Kronenzeitung 20. Juli 2008
Salzburger Barockmuseum: "Tischlein deck dich"
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Barockmuseum Salzburg erinnert an die hohe Kunst der scharfen Kanten "Tischlein deck dich: Tafeldecken und Serviettenbrechen"
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Südostbayerische Rundschau, 9. Juli 2008
Sonderausstellung im Salzburger Barockmuseum von Juli bis Oktober
von Beatrix Dargel
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Traunsteiner Tagblatt, 7. Juli 2008
"Tischlein deck dich" - Sonderausstellung des katalanischen Faltkünstlers Joan Sallas
von Beatrix Dargel
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Salzburger Nachrichten, 2. Juli 2008
Das Salzburger Barockmuseum zeigt die europäische Technik des Faltens aus Barock und Renaissance
von Hedwig Kainberger
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drehpunktkultur.at, 1. Juli 2008
Es ist zwar nicht serviert, aber aufgedeckt: mit gefalteten Servietten. Bis 26. Oktober gilt im Barockmuseum eine Sonderschau dem "Tafeldecken und Serviettenbrechen".
Von Reinhard Kriechbaum
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drehpunktkultur.at, 20. September 2007
Überlegen Sie bitte nicht, wie man auf das schräge Brett, das auf einem länglichen Tisch befestigt ist, Noten auflegen könnte. Es ist kein Notenständer, sondern tatsächlich ein Operationstisch.
Von Reinhard Kriechbaum
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Salzburger Nachrichten, 23. Juni 2007
Das Salzburger Barockmuseum zeigt Gouachen des Gartens von Versailles
Ein Schlossherr würde heutzutage den Auftrag geben: Fotografieren Sie den Park! Vor gut 300 Jahren holte Ludwig XIV. einen Maler, um den idealen Zustand des Gartens von Versailles abzubilden. Jean Cotelle hielt die Wunder des französischen Lustgartens in 24 Gemälden fest und malte von denselben Motiven auch 21 Gouachen, die den Garten Ende der 1680er Jahre zeigen. Fünfzehn dieser Gouachen sind erhalten und werden in der Sommerausstellung des Salzburger Barockmuseums gezeigt.
Von Hedwig Kainberger
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drehpunktkultur.at, 14. Juni 2007
Das Salzburger Barockmuseum präsentiert in der Sonderausstellung Versailles - Der Garten des Sonnenkönigs“ 15 Gouachen, die die Gärten des Sonnenkönigs in ihrem ursprünglichen Zustand zeigen. Bis 9. September.
Von Heidemarie Klabacher
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drehpunktkultur.at, 22. November 2006
Wer hat Angst vor Giambarocco? Zwanzig Studenten haben die Angst vor einem uns sehr fremd gewordenen Zeitalter abgelegt und in einem Seminar eine anregende Ausstellung erarbeitet. Bis 15. April im Barockmuseum.
Von Reinahrd Kriechbaum
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salzburg.at, 6. Juli 2006
Burgstaller übergab Bild von Paul Troger an das Barockmuseum
"Das Barockmuseum zeigt Entwürfe für Altarblätter, Deckenmalereien und Skulpturen große Meister, die an anderer Stelle 'in Groß' ausgeführt zu sehen sind. In dieser Hinsicht ist das Salzburger Barockmuseum ein Geheimtipp von europaweitem Rang." Dies erklärte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, heute, Donnerstag, 6. Juli, bei der offiziellen Übergabe eines Ölbildes von Paul Troger.
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Salzburger Nachrichten, 5. Juli 2006
Das Barockmuseum zeigt eine Ausstellung zum Werk der Brüder Hagenauer
SALZBURG (SN-pac).Wer heute in Salzburg stadteinwärts durch das Sigmunds- oder Neutor fährt, achtetin der Regel eher auf den Gegenverkehr als auf die detailreich modellierte Figur des heiligen Sigismunds, der als Patron über dem Tunnelportal wacht. In den 1760er Jahren hätten derDurchbruch des Mönchsbergs und die Anlieferung des Untersberger Marmors für die Sigismund-Skulptur von Johann Baptist Hagenauer dagegen ganze Volksaufläufe verursacht...
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drehpunktkultur.at, 4. Juli 2006
Bis 24. September im Barockmuseum: "Die Hagenauer - Künstler, Kaufleute, Kirchenmänner im Salzburg der Mozartzeit"
Mozart war nicht der einzige, der sich mit Fürsterzbischof Colloredo nicht vertragen hat. Auch der Bildhauer Johann Baptist Hagenauer hat das Weite gesucht, 1772 schon. In Wien war er entschieden erfolgreicher als Mozart: Der Kaiserhof gab ihm für die Ausstattung des Schönbrunner Schlossparks Aufträge, Hagenauer übernahm eine Bildhauerklasse an der Akademie und wurde schließlich Direktor einer Graveurschule.
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Salzburger Nachrichten, 7. April 2006
Andreas Nesselthaler im Barockmuseum
SALZBURG (SN-pac). So unterschiedlich können Ansprüche an die Zufriedenheit am Arbeitsplatz sein: W. A. Mozart verließ 1781 wütend die Hofkapelle seines Dienstgebers Hieronymus Colloredo. In der Nachwelt trug der Eklat Salzburgs letztem Fürsterzbischof die schlechte Nachrede eines wenig kunstsinnigen Landesherren ein.
Von Andreas Nesselthaler sind in dieser Hinsicht keine Klagen über seinen Chef überliefert...
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Salzburger Nachrichten, 6. April 2006
SALZBURG (SN, APA). Mit einer kleinen Sensation wartet das Salzburger Barockmuseum auf – dort sind vier der jahrelang verschollen geglaubten Transparentbilder von Andreas Nesselthaler zu sehen. Insgesamt gibt es zehn dieser von hinten beleuchteten, romantischen Landschafts-Bilder aus Papier, die am Anfang des 19. Jahrhunderts überaus populär waren. Zwei von sechs Bildern blieben allerdings in Wien und vier weitere in Berlin, weil sie allesamt wegen des schlechten Zustands nicht verreisen dürfen.
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